Unsere Unfallchirurgie wird von Dr. Lechenauer, Spezialist für Frakturen und komplexe Gelenkverletzungen und Dr. Brunner, Experte für Schulterchirurgie, Frakturen und anspruchsvolle Gelenkoperationen, geleitet. Gemeinsam decken sie das gesamte Spektrum der Unfallchirurgie ab – von der sofortigen Erstversorgung bis zur langfristigen Rehabilitation.
Dank modernster bildgebender Verfahren wie digitalem Röntgen, CT und MRT können Verletzungen präzise diagnostiziert und individuell behandelt werden. Ob Knochenbrüche, Gelenkverletzungen oder Verletzungen von Sehnen und Bändern – unser interdisziplinäres Team entscheidet gemeinsam, welche Therapieform für jede Patient:in optimal ist.
Unser Team
Das Team der Abteilung für Unfallchirurgie umsorgt Sie nach einem Unfall sowie bei chronischen oder Sport-Verletzungen mit höchster Sorgfalt und einem exzellenten Fach wissen.
Häufigste Krankheitsbilder
Frakturen (Knochenbrüche)
Von Arm, Bein, Hand, Fuß, Schlüsselbein und Rippen.
Brüche können einfach oder komplex sein, und jede Verletzung erfordert eine individuell angepasste Therapie.
Gelenkverletzungen
Verletzungen an Schulter, Ellbogen, Knie, Hüfte oder Sprunggelenk, die oft eine präzise operative Versorgung benötigen, um langfristige Funktionsstörungen zu vermeiden.
Weichteilverletzungen
Schäden an Sehnen, Bändern oder Muskeln, die nicht nur Schmerzen verursachen, sondern auch die Stabilität von Gelenken beeinträchtigen können.
Sportverletzungen
akute Verletzungen wie Bänderrisse, Meniskusschäden oder Knochenprellungen, die eine schnelle und gezielte Behandlung erfordern, um die Rückkehr zu sportlicher Aktivität zu ermöglichen.
Schulterverletzungen
Luxationen, Rotatorenmanschettenrisse oder kombinierte Verletzungen, die spezielles Fachwissen und präzise operative Techniken erfordern.
Komplexe Traumata
mehrere gleichzeitig betroffene Strukturen nach schweren Unfällen, die eine interdisziplinäre Behandlung erfordern.
Häufigste Behandlungen
Schienung oder Gipsverband
Knochenbrüche oder stark belastete Gelenke werden durch Schienen oder Gips stabilisiert. Dies verhindert weitere Schäden, ermöglicht eine kontrollierte Heilung und entlastet das verletzte Gewebe.
Bandagen, Orthesen oder Gehstützen
Diese Hilfsmittel reduzieren die Belastung von Gelenken, stabilisieren das verletzte Areal und unterstützen die korrekte Ausrichtung von Knochen und Bändern während der Heilung.
Gelenkoperationen
Verletzungen an Knie, Hüfte, Schulter oder Ellbogen werden operativ versorgt. Dazu zählen Meniskusreparaturen, Kreuzbandrekonstruktionen oder die Stabilisierung nach Luxationen. Moderne Techniken ermöglichen dabei schonende Eingriffe mit kurzer Genesungszeit.
Bändereingriffe
Gerissene Bänder, etwa am Knie oder Sprunggelenk, werden rekonstruiert oder genäht, um die Gelenkstabilität wiederherzustellen. Dies ist besonders nach Sportverletzungen oder schweren Traumata wichtig.
Sehnen- und Muskeloperationen
Schäden an Sehnen oder Muskeln, z. B. an Rotatorenmanschette oder Unterarmmuskulatur, werden chirurgisch repariert. Ziel ist die Wiederherstellung der Kraft und Beweglichkeit.
Schulterchirurgie
Komplexe Schulterverletzungen, einschließlich Rotatorenmanschettenrissen, Luxationen oder kombinierter Verletzungen, werden präzise versorgt. Dabei kommen minimalinvasive Arthroskopie-Techniken zum Einsatz, die eine schnelle Rehabilitation ermöglichen.
Minimalinvasive Schulter- und Knieoperationen
Minimalinvasive Eingriffe an Schulter und Knie ermöglichen eine besonders schonende Behandlung von Gelenkproblemen. Über kleine Hautschnitte werden modernste Instrumente und Kameras eingesetzt, um Verletzungen präzise zu behandeln. Das umliegende Gewebe wird dabei bestmöglich geschont. Für Patientinnen und Patienten bedeutet das meist weniger Schmerzen, kleinere Narben und eine schnellere Rehabilitation sowie raschere Rückkehr in den Alltag.