Die Leistungen des Vorsorgezentrums

Hautvorsorge
  • Computerunterstützte, sequentielle, digitale Auflichtmikroskopie (MoleMax®) zur Früherkennung von Hauttumoren

  • Kassenleistung der österreichischen Krankenkassen (ÖGK, SVS, BVAEB)

Hautoperation
  • Exzisionen

  • Tumorchirurgie mit plastischen Rekonstruktionen

  • Hautlappenplastiken

  • Hauttransplantationen

  • Narbenchirurgie

Laserchirurgie
  • Ablativer CO2-Laser (Abtragungen gutartiger Hauttumore)

  • Ablativer CO2-Laser mit Scanfunktion (flächenhafte Abtragungen)

  • Fraktionierter CO2-Laser (UV-Schäden, Fältchen, Verjüngung)

  • KTP-Laser (Äderchen, Couperose, Gefäßveränderungen)

Photodynamische Therapie (PDT)

In Narkose oder ambulant („daylight-PDT“).

  • Aktinische Keratosen

  • oberflächliche Basaliome

  • Hautverjüngung

Allergietestungen und -behandlungen
  • PRICK-Testungen

  • Epikutantestungen

  • Hyposensibilisierungen (SCIT, SLIT)

Unser Team

Prim. Priv. Doz. Dr. Christoph Lanschützer
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Prim. Dr. Wolfgang Huber, MBA
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Dr. Wolfgang Innertsberger
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Dr. Sarah Russegger
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  • Sicher gut betreut – getreu diesem Motto der EMCO Privatklinik, behandelt das Team der Abteilung für Dermatologie unsere Patienten seit über 30 Jahren.
    Prim. Priv. Doz. Dr. Christoph Lanschützer, Abteilungsleiter
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Schwerpunkt Dermatologie

Der Schwerpunkt der Abteilung für Dermatologie liegt auf Operationen von Hauttumoren mit anschließender plastischer Rekonstruktion. Wir führen 200-300 größere und große Eingriffe im Jahr stationär durch. In den letzten Jahren zeigt sich auch bei uns ein Trend in Richtung tagesklinischer Eingriffe (Operationen ohne Übernachtung). Unzählige kleine, ambulante Operationen werden täglich in Lokalanästhesie durchgeführt.

Meist können dermatologische Operationswunden direkt und einfach vernäht werden. Gerade in schwierigen Lokalisationen, wie im Gesichts- und Kopfbereich, an Händen, Unterschenkeln und Füßen muss auf funktionelle und ästhetische Ergebnisse geachtet werden. Hier haben wir langjährige Erfahrung in der Anwendung plastisch-rekonstruktiver Techniken wie Lappenplastiken und Hauttransplantationen erworben.

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Unser Grundsatz dabei ist:

So klein wie möglich; aber so groß wie notwendig und sinnvoll!

Folgende Regeln müssen in der gegebenen Reihenfolge eingehalten werden:

  • Der Tumor muss ganz entfernt werden (histologische Schnittrandkontrolle durch den Pathologen! Ggf. muss nachoperiert werden).

  • Funktionen sollen erhalten werden (Beweglichkeit und Empfinden).

  • Das ästhetische Ergebnis soll bestmöglich sein. Dazu sind oft Verlängerungen der Operationsschnitte in verdeckte Areale oder zu Grenzen ästhetischer Einheiten sinnvoll.